Der Fotojournalist Stefan Trappe berichtet seit mehr als 25 Jahren mit seiner sozial engagierten Fotografie aus Krisengebieten weltweit.

 

1990 beginnt der Autodiktat bei Berlinern Tageszeitungen, die auf sein Talent aufmerksam geworden sind. Bereits ein Jahr später reist Trappe auf eigene Faust auf den Balkan und fotografiert auf den Schauplätzen des Bürgerkrieges Ex-Jugoslawiens. Ein Land, das für ihn seit 1994 immer wieder im Fokus seiner Arbeit steht, ist Afghanistan. Nach dem Berliner Mauerfall ist er für mehrere Monate als Fotoredakteur für den Axel-Springer-Verlag in Warschau tätig.

 

Im Auftrag Nationaler sowie Internationaler Hilfsorganisationen bereist er Asien, Afrika, den Nahen und Mittleren Osten sowie Ost-Europa. Trappe möchte mit seinem Schaffen dem Schicksal des Einzelnen in Extremsituationen ein Gesicht geben. Ihn interessiert nicht die aktuelle Bildberichterstattung, sondern Hintergründe und Zusammenhänge die er mit seinen Reportagen verdeutlichen möchte.

 

Zu seinen Kunden zählen nationale wie internationale Zeitungen, Magazine sowie Hilfsorganisationen.

 

 

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